Tuesday, December 4, 2018

Best of 2018 - Barbarisms - West in the Head





While the songs are described as brutal in emotional suggestion, it’s Faraone’s disarming confessional tones and the overall, cumulative lo-fi and often shimmering folk beauty that draws you in and keeps you in its arms.


Man kann sich dem liebevollen, Laid-Back-Singer-Songwriter-Charme der 70er-Jahre einfach nicht entziehen. Und so reihen sich zahlreiche Highlights wie Perlen auf der Schnur auf diesem Album. Beginnend mit dem schwelgerischen Auftakt von „Bone Beach“, wo smoothige Bläser auf sehnsüchtige und windschiefe Harmonie-Backing-Vocals treffen, über das elegante „Focus Group“, hin zu dem an Bob Dylan erinnernden Closer „Common Tongue“. Dazwischen der pittoreske Indie-Folk von „Moaning Teresa“, der ohrwurmträchtige Indie-Folk-Pop von „First Try“  und das romantisch-melancholische „Soulful Lingo“. Zehn neue Barbarisms-Songs zwischen Poesie und Humor, die von Herzen kommen und das Herz treffen.

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